Computersimulation

Grundlegende Beiträge

Grundzüge der Computermodellierung [PDF, 0.11 MB]
Der Artikel behandelt grundlegende Aspekte von Computermodellen: Was ist ein Computermodell, welche Eigenschaften haben Rechnermodelle, wo liegen die Grenzen, welche Programmiersprachen und Simulationstools gibt es, welchen Nutzen haben sie.

Computermodelle in den Sozialwissenschaften:
Überblick, Probleme, Aussichten
[PDF, 0.03 MB]
Ein kurzer, einführender Überblick über sozialwissenschaftliche Simulationsansätze und deren Probleme.

AI-based modelling: Data driven and Theory driven Approaches [PDF, 0.07 MB, Englisch]
AI or knowledge based systems can be used in the social sciences for both theory driven and data driven model building. The transitive graph model is used to illustrate how theoretically substantial conclusions and hypotheses are generated with the aid of a mixed approach, which fluctuates between theory and data.

Wissensbasierte Modellierung mit Prolog [PDF, 0.13 MB]
Einführung in die Programmiersprache Prolog und in wissensbasierte Modellierungstechniken mit sozialwissenschaftlichem Bezug.


Simulations-Anwendungen

Darwin digital: Die Evolution von Komplexität [PDF, 0.18 MB]
Die Entstehung komplizierter biologischer Organe ist unter Evolutionsforschern heftig umstritten. Reicht hier Darwins Theorie aus oder braucht es zusätzliche Annahmen? Eine Computersimulation beweist, dass kleine, scheinbar belanglose Änderungen über Tausende von Generationen zur Ausbildung hochkomplexer Eigenschaften führen können.

Mathematik der Liebe - Einstieg in den systemdynamischen Ansatz
[PDF, 0.17 MB]
Die Beziehung zwischen Differentialgleichungen und dynamischen Simulationsmodellen lässt sich an einem wohlvertrauten Alltagsphänomen veranschaulichen: der Modellierung von Liebesbeziehungen. Unterschiedliche Liebestypen wie der „Himmelsstürmer“ oder der „Zauderer“ können durch Differentialgleichungen spezifiziert werden. Die Umsetzung in ein Computerprogramm gibt Aufschluss, wie sich Liebesromanzen entwickeln und wer mit wem „gut kann“.

Wie entwickeln sich Freundschaftsnetze: Computergestützte Hypothesenbildung
[PDF, 0.13 MB]
In diesem Beitrag wird gezeigt, wie der Computer im „Kontext der Entdeckung“ zur Theorienbildung eingesetzt werden kann. In Interaktion mit einem Computermodell werden schrittweise theoretisch substanzielle Hypothesen zur Entwicklung von Freundschaftsnetzen entwickelt und deren Konsequenzen geprüft. Die Modellierung erfolgt dabei in einem qualitativen, regelbasierten Rahmen.

N-Personen Prisoners-Dilemma
Näheres dazu in der Rubrik Spieltheorie

Klaus Manhart - Last Update: February 2017